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Kamenz

Preis für Kamenzer Schüler

Beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten sind Gymnasiasten aus Kamenz unter den Landessiegern. Sie haben noch eine weitere Chance.

Schüler aus dem Kamenzer Gymnasium am Flugplatz haben sind bei einem Geschichtswettbewerb unter den Landessiegern in Sachsen.
Schüler aus dem Kamenzer Gymnasium am Flugplatz haben sind bei einem Geschichtswettbewerb unter den Landessiegern in Sachsen. © René Plaul

Kamenz. Schüler aus dem Kamenzer Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasium gehören zu den sächsischen Landessiegern im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Der stand unter der Überschrift „Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“.

Kamenz ist mit dem OSSV, dem Ostsächsischen Schwimmverein, auch eine Stadt der Schwimmer. So wählten die Gymnasiasten das Thema „Schwimmsport im Kaiserreich. Zwischen gesellschaftlicher Einengung und Befreiung des Sports“. Arne Rudolph, Dilan Güler, Finn-Janne Elst, Lucas Heinrich und Ria Götze befassten sich mit dem Thema, begleitet von ihren Tutoren Petra Seipolt und Thomas Kleinstück.

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Ein Bundespreis ist noch möglich

Die insgesamt 14 Landessieger dürfen sich auf eine feierlichen Veranstaltung im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig freuen. Außerdem habe die Kamenzer so wie alle Landessieger die Chance, einen von 50 Bundespreisen zu erringen. Denn der Wettbewerb geht noch weiter.

Insgesamt reichten deutschlandweit Kinder- und Jugendliche 1.349 Beiträge bei der Körber-Stiftung ein. Sie beteiligten sich einzeln oder wie die Kamenzer in Gruppen.

Die Teilnehmer erforschten die Bedeutung des eigenen Vereins für den Heimatort, die Geschichte von Sportstätten oder die Rolle von Sportlern während des Nationalsozialismus. In Sachsen gingen 181 Schülerinnen und Schüler beim 27. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten auf Spurensuche. Sie reichten 89 Beiträge ein - die Kamenzer einen zur Geschichte des Schwimmsports. (SZ/ha)

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