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Unfall nach Sekundenschlaf auf der A 4

Weil er eingeschlafen war, kollidierte ein Transporter-Fahrer auf der A 4 mit den Leitplanken. Später stellte sich heraus, dass er gar keinen Führerschein besitzt.

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Auf der A 4 kam es zu einem Unfall, weil der Fahrer eines Transporters offenbar eingeschlafen war.
Auf der A 4 kam es zu einem Unfall, weil der Fahrer eines Transporters offenbar eingeschlafen war. © Symbolfoto: Rene Meinig

Puslnitz/Ottendorf-Okrilla. Am Sonntagmorgen ist auf der A 4 offenbar ein Mann am Steuer seines Transporters eingeschlafen. "Zwischen den Anschlussstellen Pulsnitz und Ottendorf-Okrilla kollidierte der Ford daraufhin erst mit der linken, dann mit der rechten Leitplanke", berichtet Polizeisprecher Sebastian Ulbrich.

Der Schaden an Fahrzeug und Planken wurde von der Polizei auf insgesamt rund 12.000 Euro geschätzt. Im Zuge der Unfallaufnahme stellte sich außerdem heraus, dass der 21-jährige Pole keine Fahrerlaubnis besaß. Die Beamten erstatteten Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Die Autobahnmeisterei hat die Geschwindigkeit im Bereich der Unfallstelle bis zur Reparatur der Schutzplanken auf 80 km/h reduziert. (SZ)