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Großröhrsdorf: Landkreis lehnt Fußgängerüberwege ab

Anwohner der Radeberger Straße in Großröhrsdorf fordern mehr Sicherheit für Fußgänger. Doch die Behörden sehen für Maßnahmen keine Notwendigkeit.

Von Heike Garten
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Bernardo Nicolai, Jans Faßl und Marcel Masak (v.l.) gehören zur Initiative, die sich für mehr Sicherheit an der Radeberger Straße in Großröhrsdorf einsetzt.
Bernardo Nicolai, Jans Faßl und Marcel Masak (v.l.) gehören zur Initiative, die sich für mehr Sicherheit an der Radeberger Straße in Großröhrsdorf einsetzt. © Matthias Schumann

Großröhrsdorf. Der Wunsch ist eine Seite, die Realität oft eine andere. So stellt sich aus Sicht von Behörden aktuell die Situation auf der Radeberger Straße in Großröhrsdorf dar. Anwohner der Straße fordern mehr Sicherheit für Fußgänger. Speziell geht es um den Abschnitt vom Rödersaal in Richtung Radeberg und vor allen Dingen um eine sichere Möglichkeit, die Staatsstraße zu überqueren. Einige Anwohner haben sich zu einer Initiative zusammengeschlossen und bereits mit der Stadtverwaltung und verschiedenen Behörden Kontakt aufgenommen. Die Mitglieder der Initiative fordern Fußgängerüberwege, vielleicht eine Ampel oder Achtung-Kinder-Hinweisschilder.

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