merken
Dresden

Kampagne fürs Abstand halten

In Dresden hängen ab Dienstag Plakate, die Autofahrer an den Abstand zu Radfahrern erinnern sollen.

In Dresden hängen ab Dienstag Plakate, die Autofahrer an den Abstand zum Radfahrer erinnern sollen.
In Dresden hängen ab Dienstag Plakate, die Autofahrer an den Abstand zum Radfahrer erinnern sollen. © Symbolfoto: dpa

Dresden. Viele haben sich während der Corona-Pandemie an die wichtige Abstandsregel von 1,50 Meter zu anderen Personen gewöhnt. Nicht vor Corona, sondern vor Unfällen im Straßenverkehr soll die Novellierung der Straßenverkehrsordnung  schützen. Kraftfahrzeuge müssen seit April dem einen Abstand von 1,50 Metern innerorts und zwei  Metern außerorts für das Überholen von Fußgängern, Radfahrern und Elektrokleinstfahrzeugen einhalten.

Mit 15 Mega-Light-Plakaten macht die Stadt ab Dienstag auf die neue Regelung aufmerksam. „Schon verinnerlicht? 1,50 m auch beim Überholen von Radfahrern“, steht auf den Motiven zwischen der Darstellung eines Auto- sowie eines Fahrradfahrers.  

Familie
Vater, Mutter und Kinder
Vater, Mutter und Kinder

sind eine wunderbare Kombination. Sie kann viel Spaß machen, aber auch Arbeit und Ärger. Tipps, Tricks und Themen zu allem, was mit Familie und Erziehung zu tun hat, gibts in einer besonderen Themenwelt von sächsische.de.

© Stadt Dresden

Radfahrer haben laut Polizei eine erhöhte Unfallgefahr. In Dresden betrug 2019 der Anteil der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrern zehn Prozent. Betrachtet man die Zahl der Verletzten bei alle Verkehrsunfällen in Dresden allgemein, sind etwa die Hälfte darunter Radfahrende. Ein ausreichend großer Seitenabstand sei wichtig.

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter "Dresden kompakt" und erhalten Sie alle Nachrichten aus der Stadt jeden Abend direkt in Ihr Postfach.

Mehr Nachrichten aus Dresden lesen Sie hier.

Mehr zum Thema Dresden