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Nach Flut in SOE: Leben in der Mondlandschaft

Letzten Sommer toste ein Fluss durch die Mühle von Familie Webersinn in Krippen. Das Haus ist notdürftig wieder bewohnbar. Geröllberge sind geblieben. Und die Angst.

Von Jörg Stock
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Das Grundstück der Schinkemühle in Krippen gleicht seit der Sturzflut vom vorigen Juli in weiten Teilen einer Wüste. Aber hier leben Menschen. Und die wollen nicht aufgeben.
Das Grundstück der Schinkemühle in Krippen gleicht seit der Sturzflut vom vorigen Juli in weiten Teilen einer Wüste. Aber hier leben Menschen. Und die wollen nicht aufgeben. © Steffen Unger

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen. So steht es auf einem alten Stück Dachschiefer an der Eingangstür. Ein Mutmacher. Nimmt man das wörtlich, hat Jens Webersinn Baustoff ohne Ende. Auf seinem Grundstück liegt das Geröll meterhoch. Er hätte lieber die Wiese zurück, die darunter begraben ist. Doch die Arbeit im Haus geht vor. "Wir wollen möglichst schnell wieder normal leben."

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