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Warum die Talsperre Kriebstein kaum vor Hochwasser schützt

Nach der Katastrophe 2002 wurde der Vorwurf laut, der Abfluss der Talsperre sei nicht optimal reguliert worden. Wie die Geologie die Schutzwirkung beeinflusst.

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In den Fluttagen 2002 waren die Wassermassen an der Staumauer der Talsperre Kriebstein nicht so zu bremsen, dass den Unterliegern dadurch größeres Leid und Zerstörungen erspart geblieben sind.
In den Fluttagen 2002 waren die Wassermassen an der Staumauer der Talsperre Kriebstein nicht so zu bremsen, dass den Unterliegern dadurch größeres Leid und Zerstörungen erspart geblieben sind. © Diemar Thomas

Von Dagmar Doms-Berger

Kriebstein. Es war das Tosen der Zschopau und das furchtbare Knacken bei Dunkelheit. Wolfgang Hein, Kämmerer in der Gemeindeverwaltung Kriebstein, kann sich noch genau an diese Geräusche erinnern. Sie liegen 20 Jahre zurück, aber „das war so unheimlich, das werde ich nicht vergessen.“

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