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Bautzen

Katzensprungticket: Erweiterung später

Eigentlich sollte die Neuerung im Landkreis Bautzen ab April gelten. Doch das klappt nicht.

Das Katzensprungticket soll auch für den Stadtverkehr Bischofswerda gelten.
Das Katzensprungticket soll auch für den Stadtverkehr Bischofswerda gelten. © SZ/Uwe Soeder

Bautzen. Eine Erweiterung des sogenannten Katzensprungtickets ist frühestens zum 1. August dieses Jahres möglich. Das teilte eine Landratsamtssprecherin mit. Eigentlich war dies für April angedacht.

Geplant war ursprünglich ein sogenannter Übergangstarif. Es sollte Schluss sein mit dem Tarifwirrwarr zwischen den Verkehrsverbünden Zvon und VVO. Das bedeutet: Wer mit dem Zug nach Bautzen oder nach Dresden und dann mit Bus oder Straßenbahn weiter fährt, der hätte mit einem Übergangstarif all das mit einem Ticket erledigen können. Weil dies nicht klappt wie geplant, sollte zunächst das Katzensprungticket erweitert werden. „Die aktuellen Planungen zum Katzensprungticket sehen eine Ausweitung des Gültigkeitsraumes auf die Tarifzonen 10, also Dresden, und 31, also Radeberg, im VVO-Gebiet sowie auf die Stadtverkehre in Bautzen und Bischofswerda im ZVON-Gebiet vor“, so die Sprecherin. Offen sei, wer den Kostenausgleich übernimmt. (SZ/the)

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