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Kein Winterschlaf für Junior Ranger

Auch bei frostigen Temperaturen sind die jungen Entdecker draußen in der Sächsischen Schweiz unterwegs.

© Archiv Nationalparkverwaltung

Sächsische Schweiz. Die Junior Ranger erkunden auch im Winter die Natur der Sächsischen Schweiz. Einmal in der Woche gehen sie nach dem Schultag noch hinaus, so Hanspeter Mayr, Sprecher der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz. Denn auch im Winter bietet die Natur Erholung, Spaß und auch einen Ort des Lernens. Beim letzten Treffen der Junior Ranger aus Königstein lernten die Kinder beispielsweise etwas über die Strategien der Tiere in der kalten Jahreszeit.

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Ob Fährtensuche im Schnee oder ein Tier-Quiz bei einer heißen Tasse Tee im Freien, die Mitarbeiter der Nationalparkwacht überlegen sich immer wieder Neues für ihre fünf Junior Ranger-Gruppen, die sich an Schulen oder Horteinrichtungen rund um den Nationalpark gebildet haben. Unterstützt werden sie dabei auch von jungen FÖJlern.

Zu den Höhepunkten in diesem Winter zählte auch die Beobachtung von schlafenden Fledermäusen in ihren dunklen Quartieren, erklärt Hanspeter Mayr. Die größte Herausforderung für die Kinder sei es gewesen, ihre Faszination in völliger Ruhe und Stille auszudrücken, um die Tiere nicht zu stören. (SZ)