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Kilometerlange Staus auf der A 4

Die Rückreisewelle nach Ostern trifft die Oberlausitz mit voller Wucht. An Nadelöhren geschieht das Unvermeidliche.

© Archivfoto: Thorsten Eckert

Bautzen. Dicht an dicht schieben sich unzählige Laster auf der A 4 in Richtung Dresden. Und bereits die kleinste Behinderung lässt das Fahrzeugband bis zum Stillstand stocken. Warnte der Verkehrsfunk am Dienstagvormittag vor Staus einem Stau zwischen Ottendorf und dem Dreieck Dresden-Nord staute sich dann in den Nachmittagsstunden der Verkehr an der Brückenbaustelle zwischen Pulsnitz und Ottendorf – und das auf 13 Kilometern.

Vor dem erhöhten Verkehrsaufkommen vor und nach Ostern hatte die Polizei bereits vergangene Woche gewarnt. Völlig zu Recht, denn Gründonnerstag und Sonnabend trat genau dies ein – einschließlich der verstopften Autobahn. Nun ist auch der prognostizierte Fall für den Rückreiseverkehr eingetreten. Vonseiten der Polizei gibt es keine Schätzungen, wann sich die Situation wieder entspannt. So bleibt es bei einer allgemeinen Warnung und einer Bitte um gegenseitige Rücksichtnahme. Im dichten Verkehr sind besonders ausreichender Sicherheitsabstand und permanente Bremsbereitschaft gefragt, um Auffahrunfälle zu vermeiden. „Bleiben Sie gelassen, wenn es sich staut oder nur zähfließend rollt. Drängeln Sie nicht, es wird deswegen doch nicht schneller vorangehen. Kommen Sie dafür gut und unfallfrei an Ihr Ziel“, appelliert Thomas Knaup an die Kraftfahrer. (szo)

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