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Kamenz

Kleine bekommen Tipps vom Großen

Der Kreissportbund fördert den Ausdauerdreikampf bei den Jüngsten. Und Markus Thomschke ist mit dabei.

Der Friedersdorfer OSSV-Profi-Triathlet Markus Thomschke (l.) nahm in Kamenz gemeinsam mit KSB-Geschäftsführer Lars Bauer (r.) die Ehrung der besten Nachwuchssportler in ihren Altersklassen vor.
Der Friedersdorfer OSSV-Profi-Triathlet Markus Thomschke (l.) nahm in Kamenz gemeinsam mit KSB-Geschäftsführer Lars Bauer (r.) die Ehrung der besten Nachwuchssportler in ihren Altersklassen vor. © privat

Kamenz. Der Triathlon-Sport ist eine echte Trendsportart. Vor allem in Deutschland begeistern die Vorbilder um Jan Frodeno oder Patrick Lange viele junge Sportlerinnen und Sportler und spornen sie zum Nacheifern an. Auch deshalb hat der Kreissportbund den Junior-Triathlon-Cup ins Leben gerufen. Auch in seinem zweiten Jahr hat die Wettkampfserie für die ganz Kleinen bis hin zu den 15-Jährigen für so manchen Höhepunkt gesorgt.

Nach vier erfolgreichen Triathlonwettkämpfen – der Bike & Run des TV Valtenberg, der Kindertriathlon des OSSV Kamenz, der Knappenman des Sportbundes Lausitzer Seenland und der Bautzener Crossduathlon des BLV „Rot Weiß 90“ – ehrte der Kreissportbund Bautzen jetzt gemeinsam mit den Veranstaltern der Triathlonserie die erfolgreichsten Teilnehmer im Museum der Westlausitz in Kamenz. In angenehmen Ambiente wurde den Nachwuchssportlern aus dem Landkreis Bautzen, aus der Landeshauptstadt und aus dem Kreis Oberlausitz-Niederschlesien zu ihren Leistungen gratuliert. In vier Altersklassen (Jungen und Mädchen im Alter von 7 bis 15) bekamen alle Athleten die Präsente, Urkunden und Medaillen überreicht. Die jeweils Erstplatzierten der Altersklassen erhielten auch das obligatorische Siegerleibchen für den Cupgesamtsieger. Da kam sogar Tour de France-Flair auf. Alle können das Leibchen nun im kommenden Jahr verteidigen, denn die Junior-Cup-Serie wird natürlich weitergeführt.

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Die Geehrten hatten danach die Gelegenheit, die Mitmach-Angebote des Elementariums zu entdecken und wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Museums durch die Räume des Hauses geführt. Das war für den einen oder anderen, vor allem für die weiter Angereisten, interessantes Neuland gewesen.

Aber richtig spannend wurde es, als ein Profi-Triathlet den heranwachsenden Talenten die Hand reichte. Und nicht nur das. Kein Geringerer als Markus Thomschke vom Ostsächsischen Schwimmverein und absoluter Kenner der Szene gab in einem „Impulsvortrag“ eine Vielzahl an Tipps und seine Erfahrungen an den Triathlon-Nachwuchs weiter. Er berichtete, was einen erfolgreichen Triathleten ausmacht und wie ihn sein sportlicher Lebenslauf dabei half, sogar den beruflichen Sportlerweg einzuschlagen. In Wort und Bild ließ er Höhepunkte seiner internationalen Karriere Revue passieren, sodass mancher aus dem Staunen gar nicht herauskam. Für Markus Thomschke steht fest, „dass eine gute Nachwuchsarbeit in den Vereinen eine wesentliche Investition in die Zukunft ist“. wie er sagte. Der Ausdauerdreikampf Triathlon sei eine immer noch deutlich an Popularität zunehmende Sportart, von der die Region sowie die Sportlerinnen und Sportler aus seiner Heimat weiter profitieren könnten. Der versammelte Nachwuchs der Region hörte ihm staunend zu ...

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