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Garten

Kleine Pflanzen jetzt an Sonne gewöhnen

Selbst gezogene Gemüsepflanzen von der Fensterbank dürfen bald in den Gartenboden. Vorher müssen sie aber an die Freilandbedingungen gewöhnt werden.

Eine junge Gurkenpflanze vor dem Aussetzen.
Eine junge Gurkenpflanze vor dem Aussetzen. © dpa/ Lisa Ducret

Offenburg. Die selbst gezogenen Gemüsepflanzen von der Fensterbank dürfen bald in den Gartenboden gesetzt werden. Vorher sollte man sie aber zeitweise schon mal ins Freie stellen. 

Denn die kleinen Pflanzen müssen sich an die intensive Sonneneinstrahlung wie auch an die im Vergleich zu drinnen kühleren Temperaturen gewöhnen, erläutern die Experten der Zeitschrift "Mein schöner Garten" (online). Daher kommen die Pflanzen am besten nun an einen schattigen, geschützten Platz im Freien und werden jeden Tag ein Stück weiter in die Sonne geschoben.

Wer den Pfennig nicht ehrt

und sich nicht im Paragrafendschungel zurechtfindet, ist schnell arm dran. Tipps und Tricks rund um Geld, Sparen und juristische Fallstricke gibt es hier zu finden.

Nachtfrost noch bis Ende Mai möglich

Die Gemüsepflanzen werden erst nach Ende der Frostgefahr in Deutschland in den Boden gesetzt, da sie sonst Gefahr laufen, zu erfrieren. Nächtliche Spätfröste können je nach Witterung noch bis Mitte Mai drohen. Stellt man die Sämlinge bis dahin zum Abhärten noch in ihren Anzuchttöpfen ins Freie, können sie bei entsprechenden Frostwarnungen schnell ins Haus geholt werden. (dpa)