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Wirtschaft

Klopapier ist wieder gefragt

Auf dem Höhepunkt der Corona-Krise wurde das Produkt gehamstert. Nun scheinen die Vorräte der Deutschen langsam aufgebraucht zu sein.

Eine Frau trägt während der Corona-Krise Toilettenpapier nach Hause.
Eine Frau trägt während der Corona-Krise Toilettenpapier nach Hause. © Sven Ellger

Frankfurt/Main. Erst Hamsterkäufe, dann Umsatzeinbruch: Nach dem Auf und Ab der ersten Monate der Corona-Krise normalisiert sich die Nachfrage nach Toilettenpapier langsam wieder. Das geht aus Zahlen des Marktforschungsunternehmens Nielsen hervor. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" ("FAS") darüber berichtet.

Zwar lag die Nachfrage nach Toilettenpapier Ende Juni noch rund 20 Prozent unter dem Niveau des gleichen Zeitraums 2019. Der Trend geht aber in Richtung des Vorjahresniveaus. Das könnte darauf hindeuten, dass die Vorräte bald aufgebraucht sind. 

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Zu Beginn der Corona-Krise war der Absatz von WC-Papier seit Ende Februar nach oben geschnellt. In einzelnen Wochen wurde mehr als doppelt so viel verkauft wie in der gleichen Kalenderwoche 2019, wie aus den Nielsen-Daten hervorgeht. 

Wenige Wochen darauf zeigte sich die Folge dieser Hamsterkäufe: Anfang April brach der Absatz ein - teils lag die Nachfrage mehr als 40 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Laut "FAS" rechnet die Branche damit, dass sich die Nachfrage nun normalisiert. (dpa)

So berichten wir über die Corona-Krise:

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