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Kodersdorfer Züchter zeigen Langohren und Federvieh

Kodersdorf. Lutz Golibrzuch kann aufatmen. In diesem Jahr müssen die Mitglieder des Kleintierzüchtervereins Kodersdorf kein Katastrophenszenario bewältigen. Weder Vogelgrippe noch Kaninchenseuche haben Einfluss auf die Ausstellung an diesem Wochenende.

Kodersdorf. Lutz Golibrzuch kann aufatmen. In diesem Jahr müssen die Mitglieder des Kleintierzüchtervereins Kodersdorf kein Katastrophenszenario bewältigen. Weder Vogelgrippe noch Kaninchenseuche haben Einfluss auf die Ausstellung an diesem Wochenende. Gezeigt wird deshalb die komplette Bandbreite – beim Wassergeflügel viele verschiedene Rassen an Gänsen und Enten, darüber hinaus Hühner, Zwerghühner, Wachteln und Tauben. Bei den Langohren reicht die Palette vom Zwergkaninchen bis zu Riesenschecken. „Wir sind mit unseren 70 Mitgliedern sehr gut aufgestellt, zeigen immerhin 315 Tiere“, sagt Golibrzuch. Allerdings hatte die Chinaseuche bei den Kaninchen für Verluste in Größenordnungen gesorgt. Unter dem schnatternden und gackernden Federvieh befinden sich auch Exemplare bedrohter Haustierrassen, unter anderem Thüringer Barthühner und ostfriesische Möwen.

In diesem Jahr steht die Ausstellung unter demThema „Wolle“. „Wir zeigen den Besuchern, wie ein Schaf geschoren wird, welche Unterschiede es zum Beispiel zur Alpaka-Wolle gibt und wie früher Angora-Kaninchen als Wolllieferanten herangezogen wurden“, sagt Golibrzuch. (SZ)

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Geöffnet ist die Kleintierschau im Vereinsheim Kodersdorf an der Torgaer Straße am Sonnabend und Sonntag jeweils von 9 bis 17 Uhr.