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Festung Königstein: Sensationsfund noch bis Ende Oktober zu sehen

Die Sonderausstellung mit den gefundenen Scherben aus der Bronzezeit endet am 31. Oktober. Ein Teil der Schau bleibt darüber hinaus bestehen.

Von Katarina Gust
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Kurator Markus Bitterlich vor dem
größten Exponat der Sonderausstellung auf dem Königstein: Ein Tongefäß, in dem Lebensmittel gelagert
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Kurator Markus Bitterlich vor dem größten Exponat der Sonderausstellung auf dem Königstein: Ein Tongefäß, in dem Lebensmittel gelagert wurde. © Steffen Unger

Nach dieser Entdeckung musste die Geschichte der Festung Königstein neu geschrieben werden: Auf dem Tafelberg wurden 2016 bei Tiefbauarbeiten insgesamt 55 Keramikscherben gefunden. Diese sahen auf den ersten Blick aus wie üblicher Bauschutt. Für Archäologen war es jedoch eine Sensation: Denn die Scherben stammen aus der Zeit von 1.200 bis 1.050 vor Christus - der Bronzezeit. „Endlich gab es einen Beweis dafür, dass der Tafelberg in der Bronzezeit besiedelt war“, erklärt Kurator Markus Bitterlich.

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