merken

Kötzschenbrodaer wieder befahrbar

An der Stadtgrenze von Radebeul zu Dresden muss dann keine Umleitung gefahren werden.

© Archiv/Arvid Müller

Von Peter Redlich

Nur keine Socken

Damit dieses Jahr das richtige Geschenk unter dem Weihnachtsbaum liegt, finden Sie auf sächsische.de die passenden Geschenke.

Radebeul. Ab Montag soll es wieder zügig durch Serkowitz nach Dresden auf der Kötzschenbrodaer Straße rollen. Wie Radebeuls Stadtsprecherin Ute Leder informiert, sind Damm, Entwässerung, Medienleitungen, Fahrbahn, Bordanlagen, Gehwege, Verkehrsinsel von der Südstraße bis vor die Kreuzung Friedhofstraße fertig.

Die Fahrbahn und Bordanlagen halbseitig in der Fahrtrichtung Dresden sowie die Anbindung der Friedhofstraße Süd bis zur Stadtgrenze Dresden sind ebenfalls hergestellt. Das Durchlassbauwerk ist fast fertig, aber Geländer und Schieber können aufgrund der Witterung momentan nicht errichtet werden, so Leder.

Die zusätzliche nordseitige Verlängerung der Friedhofstraße bis Am Seegraben hat jetzt einen Asphaltbeleg, heißt es. Dort kann aber noch keine Verkehrsfreigabe erfolgen, da dies noch als Baustelleneinrichtungsfläche benötigt wird.

Der Rückbau der Anbindung Friedhofstraße (Südseite) sowie halbseitig Kötzschenbrodaer Straße, Fahrtrichtung Altkötzschenbroda, im Kreuzungsbereich Friedhofstraße ist ebenfalls für Montag vorgesehen. Deshalb muss die Friedhofstraße gesperrt werden.

Weitere Arbeiten am Damm und der Entwässerung sowie Feldzufahrten sollen bis Mitte und Ende März erledigt werden. Auch Fahrbahnmarkierungen kommen noch drauf.

Die Straße über den Seegraben war beim Hochwasser 2013 schwer beschädigt worden. Hier befand sich der Damm zum Schutz der Siedlung Am Kreis.