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Kommentar: Aktiv sein für die Gesundheit

Frank-Uwe Michel über die aktuelle Grippe-Situation

© Jens Trenkler

Waschen, desinfizieren und – hoffen. Hoffen, dass die Grippewelle um Niesky, Rothenburg und die umliegenden Ortschaften auch weiterhin einen Bogen macht. Doch mit Hoffen allein ist es nicht getan, da kommen die ersten beiden Dinge wieder ins Spiel: Gerade in der kalten Jahreszeit, in der es an allen Ecken und Enden schnieft, hüstelt und niest, sollte man das Händewaschen intensivieren. Zum Beispiel nach dem Schieben des Einkaufswagens im Supermarkt, nach dem Gang in die Behörde mit den vielen Türklinken, die dort zu drücken sind. Oder ganz einfach auch nach dem Willkommensgruß mit dem Kollegen, dem Nachbarn, mit Freunden und Verwandten. Auf den Händedruck darf man in Zeiten sich ausbreitender Influenza-Viren getrost auch verzichten. Ein dezenter Hinweis – und das Gegenüber wird verständnisvoll mit dem Kopf nicken. Ich persönlich habe immer ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel im Auto, das man in jeder Apotheke bekommt. Vorbeugen ist besser, als nach der Ansteckung krank werden. Deshalb ist es sicher hilfreich, nach jeder vermeintlich prekären Situation einen Schluck aus der „Pulle“ auf den Händen zu verteilen, um dem lästigen Virus keine Chance zu geben. Also: Nicht nur hoffen, sondern auch aktiv etwas tun, damit die Grippewelle weiterhin einen Bogen um uns macht!

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