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Kommentar: Ein S-Bahn-Netz löst mehrere Probleme

Peter Anderson über den Ausbau des Zugangebots.

Der Verkehrsverbund Oberelbe hat in den letzten 20 Jahren sein Angebot beträchtlich erweitert und verbessert. Denken wir nur an die nicht allzu lang zurückliegende Verdichtung des S-Bahn-Taktes zwischen Pirna und Dresden. In der Folge stiegen die Nutzerzahlen, selbst in Regionen, wo die Bevölkerung eher schrumpft. Das zeigt, dass die Strategie des Verbundes richtig ist.

Nur konsequent ist es, dieses Prinzip in den nächsten beiden Jahrzehnten fortzuführen. Mit dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs auf der Schiene lassen sich gleich mehrere Probleme lösen.

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Die Landeshauptstadt Dresden stößt mit ihrem Wachstum an Grenzen. Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum. Unternehmen suchen nach qualifizierten Mitarbeitern. Die Stadt braucht das Potenzial des Umlands: im Norden bis Brandenburg, im Süden bis ins Osterzgebirge, westlich bis Riesa und östlich bis Sebnitz.

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Erschließen lässt sich dieser Raum am effektivsten mit einem dichten und verlässlichen S-Bahn-Takt. Er bringt die Pendler umweltfreundlich, schnell und stressfrei hin und her. Gleise und Bahnhöfe sind bereits vorhanden. Die Straßen aber müssten erst noch ausgebaut werden, um weitere Autoströme zu verkraften.