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Kommentar: Großes Herz für kleine Leute

Frank-Uwe Michel darüber, Verantwortung zu übernehmen

Gute Zeiten, schlechte Zeiten – das ist nicht nur der Titel einer Dauerserie im Fernsehen. Gute Zeiten, schlechte Zeiten gibt es in jeder Familie, und zwar im realen Leben. Und das auch schon, wenn nur ein Kind dazu gehört. Je größer die Schar des Nachwuchses ist, desto mehr müssen sich Eltern anstrengen, alle Probleme des Alltags möglichst gut zu bewältigen und auch noch Spaß zu haben an diesem oft nicht leichten Job. Umso höher ist das Engagement zu bewerten, eigentlich fremde Kinder in die eigene Familie zu integrieren und sie so aufwachsen zu lassen, dass ihnen die Fremdheit nie bewusst wird. Es gehört schon ein gerüttelt Maß an Fingerspitzengefühl dazu, natürlich vor allem Liebe zu den Kleinen, Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, rechtzeitig zu erkennen, wo es Probleme geben könnte. Es muss nicht immer „eigen Fleisch und Blut“ sein, um Groß und Klein zu einer intakten Familie zu formen. Viel wichtiger ist das „große Herz“, das man braucht, um den Alltag in der Gemeinsamkeit zu einer Verkettung persönlicher und familiärer Höhepunkte zu machen.

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