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Kommentar: Mehr wachsame Nachbarn

Steffen Gerhardt über schnelle Hilfe vor Feuerwehr und Notarzt

Die von der Polizei initiierte Kampagne „Wachsamer Nachbar“ zielt auf den wachsamen Blick gegenüber Kriminellen und Dieben in der Nachbarschaft. Das ist gut so und sie hat ihre Berechtigung. Sie lässt sich aber erweitern im Hinblick auf Fürsorge und Hilfe untereinander. Denn manche verschlossene Tür könnte geschlossen bleiben, wenn man weiß, dass es dem dahinter Wohnenden gut geht oder wie im Beispiel aus See zwar doch nicht gut geht, er aber im Krankenhaus deswegen ist. Dem Essenbringer trifft kein Vorwurf, er hat korrekt gehandelt und Hilfe angefordert. Das ist richtig. Aber ein Hinweis, dass man im Krankenhaus ist, hätte nicht nur bei dem Essenanbieter für Klarheit gesorgt, sondern auch den Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei erspart.

Das lässt sich gewiss leichter schreiben, als erklären. Wer weiß, in welcher Situation sich der alte Herr befand? Das sollte aber Anlass sein darüber nachzudenken, welche Art an „Frühwarnsystem“ man sich in der Familie ausdenkt, um Hilfe in der Not geben zu können. Dabei ist der wachsame Nachbar ebenso gefragt wie Pflege- und Versorgungsdienste.

Pioniergeist und Weitblick in Naturkosmetik vereint

Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

Eines sollten wir immer vor Augen haben: Die da im roten Fahrzeug und mit Blaulicht anrollen, opfern ihre Freizeit, um anderen Menschen zu helfen, sie zu retten. Das machen sie gern, sonst wären sie nicht Feuerwehrmann oder -frau. Aber dieses Opfer soll nicht umsonst sein.