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Kommentar: Vertrauen in den Standort Görlitz

Matthias Klaus über den neuen, alten Neiße-Park

© nikolaischmidt.de

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Das Areal am Haupteingang ist noch eine große Baustelle. Aber Ende des Monats soll in Görlitz Eröffnung sein.

Vom alten Marktkauf ist kaum etwas übriggeblieben. Man muss schon ganz genau überlegen: Wo war jetzt der Blumenladen, wo der Geldautomat, wo die Apotheke? Edeka hat das Einkaufszentrum, was bisher eher als „Marktkauf“ bekannt war, komplett umgekrempelt. Das fing mit dem toom-Abriss an, ging über die Eröffnung des ersten Bauabschnittes mit neuen und altbekannten Geschäften weiter, jetzt ist das „Herz“ des Marktes kurz davor, sich neu zu präsentieren. Gut, Marktkauf war während der Bauarbeiten weiter geöffnet. Aber vor allem den Geschäftsinhabern, die in das Containerdorf auf dem Parkplatz ziehen mussten, dürfte nun ein Stein vom Herzen fallen. Seit 1993 gibt es das Einkaufszentrum in Königshufen. Was damals noch der allerneueste Schrei an Gestaltung und Ausstattung war – längst überholt. Edeka investiert und das nicht zu knapp. Ein Zeichen, dass das Unternehmen an den Standort Görlitz glaubt. Kein Wunder, das Einkaufszentrum ist nicht nur für die Görlitzer ein Nahversorger, sondern für die gesamte Region. Dass er nun mit zusätzlichen Geschäften lockt, wird dem gesamten Zentrum guttun. Klar kann man sich darüber streiten, ob ein „Aktionskaufhaus“ wie Woolworth in das Ensemble passt. Aber auch dieses Unternehmen wird seine Produkte an die Frau und den Mann bringen.

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