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Kottmarer Schule in Endauswahl für Sächsischen Schulpreis

Noch zwölf Bildungseinrichtungen dürfen sich Hoffnungen auf einen der Preise machen. Dazu gehört auch die Wilhelm-Tempel-Grundschule.

© Archivfoto: Matthias Weber

Kottmar. Bereits zum vierten Mal wird in diesem Jahr der Sächsische Schulpreis vergeben und die Wilhelm-Tempel-Grundschule aus Kottmar hat es dabei in die engere Auswahl geschafft. Wie das Sächsische Staatsministerium für Kultus am Dienstag mitteilte, gehört die Bildungseinrichtung aus dem Ortsteil Niedercunnersdorf zu den zwölf Kandidaten, welche die erste Hürde des Auswahlverfahrens genommen haben. Insgesamt hatten sich 67 Schulen um die mit insgesamt 22 000 Euro dotierten Preise beworben.

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In den kommenden Wochen werden die verbliebenen Kandidaten nun von Juroren persönlich in Augenschein genommen, ehe im April die sechs zu prämierenden Schulen ausgewählt werden. Vergeben werden beim Sächsischen Schulpreis drei Hauptpreise zu jeweils 4 000 Euro für Grund- und Förderschule, Oberschule, Gymnasium und berufsbildende Schulen, sowie drei Sonderpreise: Zum einen von der Heraeus Bildungsstiftung für „Persönlichkeit macht Schule“ für 4 000 Euro, des Weiteren „Schule im Ganztag“ (ebenfalls 4 000 Euro) und zu guter Letzt für „Europa in der Schule“, der mit 2 000 Euro dotiert ist. Die Preise werden am 14. Mai durch Kultusminister Christian Piewarz an die Schulen übergeben.

Neben der Wilhelm-Tempel-Grundschule haben es die Oberschule „Am Flughafen“ in Chemnitz; die Oberschule „Katharina Peters“ in Zwönitz; die Schirgiswalder Freie Christliche Schule (Oberschule); die Grundschule aus Jesewitz; die Friedrich-Schiller-Grundschule Radebeul; die Lessingschule, Grundschule der Stadt Leipzig; das Förderzentrum zur Lernförderung „Anton Semjonowitsch Makarenko“ in Dresden; das BSZ Agrarwirtschaft und Ernährung Dresden, das BSZ Wurzen; das Christliches Gymnasium „Rudolf Stempel“ in Riesa sowie das J.-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasium aus Rodewisch in die Endauswahl geschafft. (szo)