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Bischofswerda

Krankenkasse bietet mehr Diskretion

Die Filiale der AOK Plus in Bischofswerda wird ab nächster Woche modernisiert. Das Team ist trotzdem für die Kunden da.

Ab nächster Woche wird bei der AOK Plus in Bischofswerda gebaut. Beratungen werden dann im Obergeschoss angeboten. Der Zugang ist nach Angaben der Krankenkasse barrierefrei.
Ab nächster Woche wird bei der AOK Plus in Bischofswerda gebaut. Beratungen werden dann im Obergeschoss angeboten. Der Zugang ist nach Angaben der Krankenkasse barrierefrei. © Steffen Unger

Bischofswerda. Die AOK Plus wird auch künftig mit ihrer Filiale in Bischofswerda vertreten sein. „In den nächsten Tagen beginnen wir mit einer Modernisierung“, kündigt die Filialleiterin Anett Lier an. Deshalb findet die Kundenberatung ab dem 29. August vorübergehend in der ersten Etage des Beratungscenters am Altmarkt statt. Geöffnet ist die Filiale weiterhin montags, dienstags und donnerstags von 9 bis 12 und von 13 bis 18 Uhr sowie mittwochs und freitags von 9 bis 14 Uhr. Der Zugang ist auch während der Bauzeit barrierefrei, teilt die Krankenkasse weiter mit.

Ab dem 4. November muss dann die Filiale baubedingt für zwei Wochen gschlossen werden. Während dieser Bauphase können die Versicherten die AOK--Filialen in Bautzen, Neustadt., Kamenz oder Radeberg nutzen. Infos sind zudem über ein kostenloses Servicetelefon erhältlich. Die Briefkästen am Standort in Bischofswerda werden auch während der Schließzeit regelmäßig geleert, sagt Anett Lier. Schnell und einfach können die Versicherten auch die Online-Filiale der AOK Plus nutzen.

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Ab dem 18. November werden die Versicherten in einer rundum erneuerten Filiale beraten. Neben einem frischen Outfit ist geplant, die Empfangs-, Warte- und Beratungsbereiche voneinander zu trennen. „Damit setzen wir die Wünsche unserer Kunden nach mehr Diskretion und einer besseren Orientierung um und verbessern zugleich den Service“, erklärt die Filialleiterin weiter. „Mit unserer neu gestalteten Filiale setzen wir auch ein Zeichen, dass wir vor Ort bleiben werden.“ Die regionale Verwurzelung der AOK sei ja schon im Namen Ortskrankenkasse verankert. Daran werde sich nichts ändern.

„Unser Weg ist die Kombination aus Regionalität und Modernität. Wir bieten unseren Kunden die persönliche Beratung vor Ort, sind aber auch rund um die Uhr telefonisch erreichbar und bauen unsere Onlinegeschäftsstelle kontinuierlich aus“, sagt Anett Lier. Die Bischofswerdaer AOK-Geschäftsstelle betreut derzeit etwa 18 800 Versicherte. Das sind rund 100 mehr als vor einem Jahr. Mit 3,3 Millionen Versicherten ist die AOK Plus die größte gesetzliche Krankenkasse in Sachsen und Thüringen. Insgesamt bilden über 140 Filialen ein flächendeckendes Beratungsnetz in beiden Bundesländern. (SZ)

Kostenloses Servicetelefon unter  Telefon 0800 1059000 oder an [email protected]

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