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Handydiebstahl auf Dresdner Albertplatz geht gründlich schief

Ein Mann bestiehlt einen schlafenden Studenten. Als dieser aufwacht, zieht der Täter ein Messer. Sein Opfer, ein American Footballer, will den Räuber jedoch nicht davonkommen lassen.

Von Alexander Schneider
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Suchtdruck war wohl die Ursache dafür, dass sich ein 29-Jähriger an den Wertsachen eines schlafenden Studenten vergriffen hatte. Doch der Täter war an den Falschen geraten.
Suchtdruck war wohl die Ursache dafür, dass sich ein 29-Jähriger an den Wertsachen eines schlafenden Studenten vergriffen hatte. Doch der Täter war an den Falschen geraten. © Marion Doering

Dresden. Er spricht kaum, und über die Vorwürfe schon gar nicht. "Mein Mandant sagt, er kann sich nicht erinnern", sagt Verteidiger Andreas Gumprich am Mittwoch am Dresdner Landgericht. Dort steht ein Mann vor Gericht, dem besonders schwerer räuberischer Diebstahl vorgeworfen wird. Er soll einen Studenten ausgeraubt haben, während dieser schlief. Eine Verfolgungsjagd quer durch die Innere Neustadt schloss sich daran an.

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