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Görlitz

Kriminalität: Wippel fordert Grenzkontrollen auf Dauer

Der Görlitzer AfD-Landtagsabgeordnete Sebastian Wippel sieht vor allem in diesen Kontrollen den Grund für die rückläufige Diebstahlskriminalität an der Neiße.

Sebastian Wippel (AfD) setzt sich für dauerhafte Kontrollen im Grenzverkehr ein.
Sebastian Wippel (AfD) setzt sich für dauerhafte Kontrollen im Grenzverkehr ein. © Matthias Weber/Nikolai Schmidt

In Sachsen ging die Zahl der schweren Diebstähle deutlich zurück. Demnach sank im Freistaat die Quote im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2019 um über sieben Prozent. Im Kreis Görlitz ging die Quote sogar um 15 Prozent zurück.

Für Sebastian Wippel, Landtagsabgeordneter der AfD aus Görlitz, steht die Ursache für diese positive Entwicklung fest: „Die Corona-Maßnahmen ermöglichen das, was zumindest für den Schutz der Bürger ein Dauerzustand sein sollte: die Kontrolle unserer Grenzen. Der Effekt dieser Maßnahmen ist nicht zu übersehen." Trotz des prozentualen Rückgangs der Delikte im Landkreis Görlitz, bleibe die Anzahl der Diebstähle hier zahlenmäßig hoch.

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Während des Dezember-Lockdowns und der Kontrolle des Grenzverkehrs sank die Quote aber in Görlitz um 30 Prozent und in Zittau um 58 Prozent. Positiv sieht Wippel die Videoüberwachung in Görlitz und die Arbeit der Soko Argus. Für die Sicherheit der Bürger fordere er aber "eine dauerhafte Kontrolle des Grenzverkehrs“.

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