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Tatverdächtiger im Fall Valeriia noch in Tschechien

Die Behörden in Tschechien müssen noch über die Auslieferung des Mannes entscheiden. Derweil wächst die Unterstützung für die Familie des getöteten Mädchens.

Von Cathrin Reichelt
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Der Bereich vor dem Döbelner Rathaus, an dem die Menschen um Valeriia trauern können, nimmt immer größere Ausmaße an.
Der Bereich vor dem Döbelner Rathaus, an dem die Menschen um Valeriia trauern können, nimmt immer größere Ausmaße an. © Andreas Weihs

Döbeln/Prag. Tausende Menschen aus der Region Döbeln haben sich bei einer Gedenkfeier und einem Gottesdienst von der kleinen Valeriia verabschiedet. Das aus der Ukraine stammende neun Jahre alte Mädchen ist am 3. Juni in einem Wald zwischen Hermsdorf und Mahlitzsch einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Nun geht der Blick vor allem nach Tschechien.

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