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Kritik an Baufirmen nach Megastau

Die Stadt Meißen moniert, dass Umleitungen mitten im Berufsverkehr eingerichtet worden und bittet die Bürger um Entschuldigung.

© Claudia Hübschmann

Von Marcus Herrmann

Meißen. Nach dem Verkehrschaos vom Dienstag nimmt die Stadt Meißen in einer Pressemitteilung zum Geschehen Stellung. „Am Dienstagmorgen sorgten die Einrichtung zahlreicher neuer Umleitungsstrecken im Zuge der Großbaustelle B 101 des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) und der gleichzeitige Baustart an mehreren Abschnitten zwischen Hafenstraße und Beyerleinplatz für kilometerlange Staus und lange Wartezeiten in Meißen“, heißt es in der Erklärung. Kritik übt die Verwaltung an einigen Bauunternehmen. Diese hätten entgegen der Absprache Umleitungen nicht nach, sondern mitten im Berufsverkehr eingerichtet. Für die langen Wartezeiten bitte man Autofahrer um Entschuldigung.

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„Inzwischen sind alle Umfahrungsstrecken eingerichtet und zudem die Ampelschaltung aus Richtung Bahnhofstraße zur Brauhausstraße angepasst, sodass der Verkehr in den kommenden Tagen etwas flüssiger rollt“, sagt Stadtsprecherin Katharina Reso. Autofahrer müssten aber weiter etwas längere Wartezeiten einplanen. Voraussichtlich bis zum 27. Mai soll die Fahrbahnerneuerung an der B 101 abgeschlossen sein. Das ist eine Woche länger als ursprünglich vom Lasuv angekündigt.