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Kullmann krault bei der EM auf Platz sieben

Die Schwimmerin aus Dresden überzeugt im schottischen Glasgow auf der kurzen Bahn über die längere Strecke. Sie macht für Olympia sogar Pause vom Studium.

Von Daniel Klein
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Leonie Kullmann besucht immer mal wieder die Heimat.
Leonie Kullmann besucht immer mal wieder die Heimat. © Foto: Thomas Kretschel

Nach ihrem Vorlauf-Aus über 200 Meter Freistil bei der Kurzbahn-Schwimm-Europameisterschaft im schottischen Glasgow war die Dresdnerin Leonie Kullmann über die doppelte Distanz deutlich erfolgreicher. Am Sonntagabend kraulte sie im Finale nach 4:05,14 Minuten auf den siebenten Platz. Damit war die 20-Jährige, die in Berlin trainiert, 5,39 Sekunden langsamer als die Gewinnerin Simona Quadarella aus Italien. Kullmann unterbricht gerade ihr Studium in den USA für ein Jahr, um sich gezielt auf die Olympischen Spiele im Sommer 2020 in Tokio vorzubereiten.