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Blitzeinschläge am Märchenschloss in Moritzburg

Das Moritzburg Festival feiert Jubiläum mit einer Premiere, einem berühmten Dvorák und einem Familienalbum.

Von Bernd Klempnow
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Augusteische Pracht als schönste Open-Air-Kulisse für die Konzerte des Moritzburg Festivals – Aschenbrödels Schloss
Augusteische Pracht als schönste Open-Air-Kulisse für die Konzerte des Moritzburg Festivals – Aschenbrödels Schloss © SZ

Nach 50 Jahren was Neues. Wer dachte, dass der Musiker Jan Vogler Konzertmeister und Solist auf dem Cello geworden ist, weil Dvorák & Co. so wunderbare Cello-Konzerte geschrieben haben, der irrt. Er tat es vor allem wegen Kammermusik, wie er jetzt sagt. „Wegen dieser traumhaft schönen Stücke, die wir daheim auf Schallplatte hörten oder meine Eltern sie ab und an mit Kollegen im Wohnzimmer spielten, habe ich einst angefangen, Cello zu spielen. Die Kammermusik ist oft das persönlichste und intimste Bekenntnis großer Komponisten.“ Lange sei sie falsch verstanden worden, als introvertiert und als nur für Liebhaber interessant bezeichnet worden. „Der Ruf ist falsch. Alle Stücke sind temperamentvoll und emotional.“

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