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Deutschland-Premiere in Dresden: der neue „Monsieur Claude“

Der dritte „Monsieur Claude“ kommt ins Kino. Aber warum ist der französische Film kein Garant mehr für ausverkaufte Säle? Eine Betrachtung.

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Pascal N'Zonzi (v.l.n.r.) als André, Salimata Kamate als Madeleine Koffi, Chantal Lauby als Marie und Christian Clavier als Claude Verneuil in "Monsieur Claude und sein großes Fest". Der Film hat Mittwoch in Dresden Deutschlandpremiere.
Pascal N'Zonzi (v.l.n.r.) als André, Salimata Kamate als Madeleine Koffi, Chantal Lauby als Marie und Christian Clavier als Claude Verneuil in "Monsieur Claude und sein großes Fest". Der Film hat Mittwoch in Dresden Deutschlandpremiere. © Neue Visionen Filmverleih

Von Andreas Körner

Wenn der Zahnarzt vor der anstehenden Tieflochbohrung tückisch lächelnd davon spricht, kürzlich im Kino gewesen zu sein und einen französischen Film gesehen zu haben, dann ist genau dieser französische Film wirklich im Volk angekommen. 2008 geschah es bei „den Sch’tis“, sechs Jahre später noch einmal bei „dem Vater und seinen vier Töchtern“. Beide Filme waren extrem erfolgreich im Ursprungsland und auf hiesigen Leinwänden. „Willkommen bei den Sch’tis“ sahen beim Nachbarn unverschämte 30, hier immerhin über zwei Millionen, „Monsieur Claude und seine Töchter“, Teil eins, kam dort auf reichlich zwölf, in Deutschland auf 3,7 Millionen Trauzeugen. Um im Zahnarztjargon zu bleiben: Diese Erzkomödien trafen einen Nerv.

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