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Die neue „Carmen“ in Chemnitz ist mitreißend: Frei, stolz und am Ende tot

Die Oper "Carmen" hat jetzt in Chemnitz Premiere gefeiert. Die Ex-Dresdnerin Arila Siegert macht die Vorstellung zu einem Fest für alle Sinne.

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Sie verführt: Carmen (Sophia Maeno) in Chemnitz und der Star, ihr zu Füßen, Don José (Gustavo Pena).
Sie verführt: Carmen (Sophia Maeno) in Chemnitz und der Star, ihr zu Füßen, Don José (Gustavo Pena). © Nasser Hashemi

Von Jens Daniel Schubert

Sophia Maeno ist Carmen. Mit einer beeindruckenden gesanglichen und darstellerischen Leistung war die Sopranistin prägende Figur der gefeierten Premiere im Opernhaus Chemnitz. Im März 2020 sollte die Oper eigentlich herauskommen, der erste Lockdown kam zwischen Generalprobe und Premiere. Auch ein zweiter Versuch im Frühjahr dieses Jahres fiel Corona zum Opfer. Vielleicht ist diese lange und nachhaltige Beschäftigung mit dem Werk auch ein Grund für die außerordentliche Strahlkraft gerade der Musik dieses Opernabends.

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