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Wie ein Dresdner Chor aufs neue Rammstein-Album kam

Der Ex-Kruzianer Friedemann Schulz leitet zwei Kirchenchöre in Dresden. Fürs aktuelle Rammstein-Album übernahm er einen Extrajob im Dienste der Berliner Brachialrocker.

Von Andy Dallmann
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Im Mai waren Rammstein in Leipzig. Zeit, ihren Dresdner Chor zu treffen, hatte die Band leider nicht.
Im Mai waren Rammstein in Leipzig. Zeit, ihren Dresdner Chor zu treffen, hatte die Band leider nicht. © Jens Koch/Rammstein/dpa

Wer für sehr berühmte Menschen arbeitet, wird automatisch selbst berühmt. Zumindest ein wenig. Diese Erfahrung machte jetzt Friedemann Schulz. Weil sein Name auf dem Cover des aktuellen Rammstein-Albums „Zeit“ unter den Mitwirkenden gelistet ist, wollte ein Fan der Band prompt auch von ihm ein Autogramm. „Er hat irgendwie meine Adresse rausbekommen und mir geschrieben, dass er unbedingt meine Unterschrift mit Datum, Ort und kurzem Text braucht“, erzählt Schulz leicht amüsiert. „Der Mann erklärte, er sei der größte Rammstein-Fan überhaupt – natürlich habe ich mich etwas geschmeichelt gefühlt und ihm diesen Wunsch erfüllt.“

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