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Im Hintergrund der identitätsstiftende Dialekt

Der Düsseldorfer Fotokünstler Andreas Gursky zeigt die erste Einzelausstellung in seiner Geburtsstadt Leipzig.

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Der Fotograf Andreas Gursky hier in Düsseldorf mit Marion Ackermann, der Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.
Der Fotograf Andreas Gursky hier in Düsseldorf mit Marion Ackermann, der Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. © kairospress

Das Museum der bildenden Künste zeigt erstmals eine Einzelausstellung des renommierten Fotokünstlers Andreas Gursky in dessen Geburtsstadt Leipzig. Arbeit, Freizeit, Konsumverhalten, Großereignisse und Finanzsysteme sind Themen des Fotografen. Die Leipziger Ausstellung mit rund 60 Werken, darunter 50 extreme Großformate, hat Gursky als persönlichen Rückblick angelegt. Neben älteren ikonischen Werken sind neue Arbeiten zu sehen. Im begleitenden Künstlerbuch erzählen Arbeiten seines Vaters und Großvaters von der langen Fototradition der Familie. Gursky studierte Fotografie an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bernd Becher. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf und auf Ibiza.

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