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Felix Räuber: "Als Musiker ist man Isolation gewohnt"

Für Kreativität gibt es keinen Lockdown, sagt Felix Räuber, Ex-Sänger der Dresdner Popband Polarkreis 18. Ein Gespräch über Kunst in der Pandemie.

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Für sein Lied „Colors“, das häusliche Gewalt in Zeiten der Pandemie behandelt, hat sich Felix Räuber im Musikvideo sichtlich verprügeln lassen.
Für sein Lied „Colors“, das häusliche Gewalt in Zeiten der Pandemie behandelt, hat sich Felix Räuber im Musikvideo sichtlich verprügeln lassen. © Sascha Lasarzewski & Moritz Gruhl

Felix Räuber bleibt seiner Dresdner Heimat treu. Seit Jahren pendelt er als Solokünstler zwischen Dresden und Berlin und ist auf vielseitige Weise tätig, ob als Dozent, Filmmusiker oder demnächst als Moderator in einem TV-Mehrteiler über seine Heimatregion. Den Corona-Lockdown erlebt und beobachtet der Musiker mit Sorge. Im Interview erzählt er vom Alltag, von Hoffnung und vom Glück, in Deutschland leben zu dürfen. Und er verrät, wie er sein Weihnachtsfest verbringen wird.

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