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Meditieren wie die Sachsen

In unserer Serie "Basse ma off" geht es um sächsische Sprach-Irrtümer. Heute: Muddln heißt, ganz aktiv gar nichts zu tun.

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Sächsische.de-Autor Peter Ufer beschäftigt sich mit sächsischen Sprach-Irrtümern.
Sächsische.de-Autor Peter Ufer beschäftigt sich mit sächsischen Sprach-Irrtümern. © dpa

Von Peter Ufer

Sächsinnen und Sachsen muddln gern. Nu klar. Die meisten Deutschen glauben allerdings, das Volk da unten im nahen Osten würde muddln ausschließlich wörtlich nehmen. Denn im Duden steht geschrieben, muddeln sei planloses und liederliches Arbeiten. Irrtum! Zum Muddln gehört viel mehr. Es ist in Theorie und Praxis typisch sächsisch, aber weder planlos noch liederlich. Im Gegenteil.

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