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Kamenz

Kunsthalle rüstet auf

Der Pulsnitzer Kulturring bekommt Geld aus der PS-Lotterie. Damit will der Verein für einen guten Ton sorgen.

Fast 400 Quadratmeter ist die Ausstellungsfläche der  Kunsthalle in Pulsnitz groß. Bisher war es für Redner schwer, mit ihrer Stimme bis zum letzten Besucher durchzudringen. Mit neuer Technik soll sich das ändern.
Fast 400 Quadratmeter ist die Ausstellungsfläche der Kunsthalle in Pulsnitz groß. Bisher war es für Redner schwer, mit ihrer Stimme bis zum letzten Besucher durchzudringen. Mit neuer Technik soll sich das ändern. © Archivfoto: Wolfgang Wittchen

Pulsnitz. Die Ausstellungssaison in der Ostsächsischen Kunsthalle in Pulsnitz beginnt in diesem Jahr Ende März. Und zwar mit neuer Tontechnik. Denn der Ernst-Rietschel-Kulturring hatte Fördergeld bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden beantragt. Jetzt erreichte den Verein die Zusage.

Die Pulsnitzer bekommen Geld aus der PS-Lotterie. Zum Kauf einer Verstärkeranlage mit Mikrofon und Ausstellungs- und Veranstaltungsbedarf für die Kunsthalle erhielt der Kulturring eine Zuwendung von 1.200 Euro. Eine besondere Freude und auch Anerkennung für den Kulturring sei der erste Satz aus dem Zuwendungsbescheid gewesen, sagt Geschäftsführerin Sabine Schubert: „Wir schätzen Ihre Arbeit sehr und möchten gern Ihre zahlreichen Aktivitäten finanziell unterstützen. Wir haben daher Ihre Institution aus einer Vielzahl von Vereinen und Organisationen ausgewählt.“

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In der Ostsächsischen Kunsthalle mit ihren fast 400 Quadratmeter Ausstellungsfläche war es für die Redner zu Ausstellungseröffnungen oft schwer, bis zum letzten Gast mit ihrer Stimme durchzudringen. Der Wunsch, das mit besserer Technik zu ändern, bestand schon länger. Die Finanzierung wäre aber allein nicht zu stemmen gewesen. Die neue, transportable und sehr leistungsstarke Verstärkeranlage werde zur ersten Ausstellungseröffnung 2020 ganz besondere Akzente setzten, ist sich Sabine Schubert sicher.

Die Serie der Kunstausstellungen beginnt am 28. März um 14 Uhr mit Malerei von Gerd Hallaschk zum 80. Geburtstag und Grafik von Werner Tübke im Nachklang des 90. Geburtstages. (SZ)

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