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Kurze Entsorgungswege

Die Kommune erspart den Anwohnern, selbst auf den Wertstoffhof zu fahren. Dafür bleibt die Umwelt sauberer.

© Symbolbild/dpa

Roßwein. Obwohl es nun schon seit Jahren keine eigenen Tonnen für Elektronikschrott mehr neben den Sammelbehältern für Glas gibt, hatten die Roßweiner dort immer wieder entsorgt, was im Haushalt kaputtgegangen war. Außerdem landet manches alte Elektroteil im Wald oder auf dem Feld, wo es letztlich auch die Mitarbeiter des Baubetriebshofes einsammeln mussten. Daher bietet die Kommune den Einwohnern schon seit längerer Zeit an, Elektrogeräte auf dem Bauhofgelände an der Goldbornstraße 4 a abzugeben.

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Dabei soll es auch in diesem Jahr bleiben. Damit die Nutzer dieses Angebotes planen und ihre Altgeräte schon bereitstellen können, hat die Verwaltung in Absprache mit der Leitung des Baubetriebshofes rechtzeitig drei Annahmetermine festgelegt. Dabei handelt es sich um Sonnabende, und zwar den 17. März, 16. Juni und den 13. Oktober. Jeweils von 9 bis 11  Uhr können Privatleute ihren Elektroschrott unentgeltlich abgegeben. Für Geschäftsleute besteht diese Möglichkeit nicht. Sie müssen den nächsten Wertstoffhof in Hohenlauft anfahren. (DA/sig)