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Sport

Immer mehr Sachsen gehen in Sportvereine

Die Zahl wächst dem Landessportbund zufolge seit 2003 ununterbrochen. Die mitgliederstärkste Gemeinschaft des Freistaates kommt aus Dresden.

Flora aus Riesa übt beim Tag der Sachsen am Stand des Landessportbundes das Bogenschießen.
Flora aus Riesa übt beim Tag der Sachsen am Stand des Landessportbundes das Bogenschießen. © Sebastian Schultz

Leipzig. Fast jeder sechste Sachse ist derzeit Mitglied eines Sportvereins. Wie der Landessportbund (LSB) am Donnerstag in Leipzig mitteilte, haben die Vereine im Freistaat derzeit gut 676.000 Mitglieder, darunter 173.144 Kinder und 47.205 Jugendliche. Insgesamt stieg die Zahl gegenüber dem Vorjahr um 8.800 Menschen.

Die Anzahl der Sportvereinsmitglieder wächst bereits seit 2003 kontinuierlich. „Dieser weiterhin anhaltende Trend zeigt, welche wichtige Rolle der Sport in Sachsen spielt. Wir freuen uns sehr über das fortgesetzte Wachstum“, sagt LSB-Präsident Ulrich Franzen.

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Gleichbleibend ist den Angaben zufolge die Anzahl der Sportvereine. 4.447 gibt es davon in Sachsen. 80 Prozent von ihnen haben weniger als 200 Mitglieder. Demgegenüber stehen 57 Großsportvereine, die mindestens 1.000 Mitglieder haben. An der Spitze steht dabei die SG Dynamo Dresden mit 23.235 Mitgliedern. Mit deutlichem Abstand folgen der FC Erzgebirge Aue (8.609 ) und der Sächsische Bergsteigerbund (8.331). (SZ/mja)