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Bautzen

„Lausitzer Fisch“ soll starke Marke bleiben

Ein neues Gemeinschaftsprojekt soll die Produkte der Heide- und Teichlandschaft zukunftsfähig machen. Damit das gelingt, sind Ideen gefragt.

Ein Karpfen  im Kescher.
Ein Karpfen im Kescher. © dpa

Königswartha. Die Fischereiwirtschaft prägt die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft seit Jahrhunderten. Fisch aus der Lausitz steht gemeinhin als Synonym für Qualität und Regionalität. Doch wie kann dieses Prädikat auf veränderte Rahmenbedingungen angewandt und zukunftsfähig werden? Dieser Frage widmet sich ein Projekt des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG). Dabei geht es um die Weiter- und Neuentwicklung von Marke und Maßnahmen. Start dafür ist am 7. Februar um 9.30 Uhr in Königswartha. Ziel des Gemeinschaftsvorhabens von Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien, Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft und LfULG sei es, die Fischereiwirtschaft für die Bedeutung der bestehenden Marke „Lausitzer Fisch“ zu sensibilisieren.

Bereits im Vorfeld wurden verschiedene Experten zu der Fragestellung interviewt. Teile ihrer Antworten werden am 7. Februar vorgestellt. Davon ausgehend sollen Ideen, Erfahrungen und Wissen gebündelt werden. In Workshops will man dann die Strategie für das Projekt weiterentwickeln. (SZ)

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