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Lebensgefahr auf vereisten Gewässern

Zwar lässt anhaltender Frost mancherorts beachtliche Eisstärken wachsen. Doch sicher ist das nicht.

© dpa

Radeberg. Auch weiterhin ist mit anhaltend starkem Frost zu rechnen – und damit auch dem Zufrieren von Gewässern. Doch auch wenn die Eisschichten teils beachtlich stark werden, besteht dennoch Gefahr beim Betreten. So sind die Eisflächen von Talsperren, Flüssen und anderen Wasserspeichern wie Teichen besonders tückisch, warnt Britta Andreas von der Landestalsperrenverwaltung. Durch die schwankenden Wasserspiegel und Strömungen ist das Eis nicht tragfähig.

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Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

So sorgt eine Wasserabgabe, beispielsweise an Wasserwerke, für sinkende Wasserspiegel, wobei sich auch gefährliche Hohlräume bilden können. Hingegen führen Niederschläge oder Tauwetter im Einzugsgebiet zu Wasseranstieg und aufschwimmen der Eisfläche. Auch Flüsse sind ständig in Bewegung. Deshalb sind sie meistens nicht vollständig zugefroren. Randeis an den Ufern kann leicht abbrechen, da sich durch die ständig wechselnden Wasserstände auch hier Hohlräume bilden. Die Landestalsperrenverwaltung bittet deshalb Eltern, Lehrer und Erzieher, die Kinder unbedingt über die Gefahren beim Betreten von Eisflächen aufzuklären.

Die Landestalsperrenverwaltung erinnert Betreiber von Wehren und anderen wasserwirtschaftlichen Anlagen, diese auch bei Frost funktionstüchtig und eisfrei zu halten. Frieren diese zu, kann es beim Abfluss zu Behinderungen kommen. (SZ)