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Leipzig: Schock und Bestürzung im Fraunhofer-Institut

Das Leipziger Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie wird dieses Jahr abgewickelt – viele Forscher stehen vor einem Rätsel.

Von Sven Heitkamp
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Das IMW war 2006 als Fraunhofer-Zentrum für Mittel- und Osteuropa gegründet und 2015 zum Institut für Internationales Management und Wissensökonomie gewandelt worden.
Das IMW war 2006 als Fraunhofer-Zentrum für Mittel- und Osteuropa gegründet und 2015 zum Institut für Internationales Management und Wissensökonomie gewandelt worden. © PA

Leipzig. Vor einem halben Jahr war die Euphorie noch groß im Leipziger Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie (IMW): Das Institut zog mit mehr als 220 Beschäftigten in ein neues Domizil am Leipziger Innenstadtring. Der Umzug, so frohlockten die Institutsleiter, markiere „einen weiteren Schritt in eine zukunftsweisende und erfolgreiche Phase des sozio- und technoökonomischen Instituts“. Die neuen Büroflächen würden eine innovative und kreativitätsfördernde Umgebung schaffen. Doch inzwischen ist die Stimmung komplett gekippt. Der Senat der Fraunhofer-Gesellschaft entschied Mitte Juni die weitgehende Abwicklung des Leipziger Instituts.

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