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Leserbriefe

Zum Kommentar „Fliegen ist zu billig“, 16. Juli: Bei rechtzeitiger Buchung kann man sparen Fliegen ist ohne Zweifel zu billig. Bei einem Vergleich von Flug- und Bahnfahrtpreisen sollte man aber doch etwas genauer hinschauen.

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Zum Kommentar „Fliegen ist zu billig“,

16. Juli:

Bei rechtzeitiger Buchung kann man sparen

Fliegen ist ohne Zweifel zu billig. Bei einem Vergleich von Flug- und Bahnfahrtpreisen sollte man aber doch etwas genauer hinschauen. Der Normalpreis für eine Bahnfahrt von Dresden beträgt tatsächlich etwa 100 Euro. Die Deutsche Bahn bietet aber auch Sparpreise zu 29 Euro ohne ICE und 39 Euro mit ICE-Nutzung an. Man muss natürlich rechtzeitig buchen und darf nicht zur besten Reisezeit fahren wollen. Doch gleiches gilt auch für günstige Flüge.

Ulrike Stockert per E-Mail

Zu „Schröder verwirrt mit Plänen zum

Elterngeld“, 17./18. Juli:

Und wieder trifft es die Ärmsten der Bevölkerung

Mit Erstaunen las ich die Vorschläge über die Kürzung der Elterngeldbeträge für Hartz-IV-Bezieher. Das Sparen bei den Ärmsten der Bevölkerung im Gegensatz zu der Schonung der Großindustriellen und Millionäre dürfte wohl in der breiten Bevölkerung auf Befremden und Protest stoßen: Es bleibt zu hoffen, dass die Kritik aus den eigenen Reihen ein Scheitern der bisherigen Planung zur Folge hat. Helga Schnabel Coswig

Zu „Regierung einig: Gesundheit wird

teurer“, 7. Juli:

Wer kann sich da noch Gesundheit leisten?

Das ist eine echt gute Idee, Herr Gesundheitsminister. Wir haben sowieso zu viele Rentner, weil sie immer älter werden. Und wenn sich diese nicht mehr so lange ihre Gesundheit leisten können, kann unser Staat bestimmt viele Millionen einsparen. Wenn nicht mehr so viele Menschen, die kein Geld haben, unsere Krankenhäuser brauchen würden, könnte man wiederum noch Ärzte und Krankenschwestern einsparen.

Ingrid Jilg, Löbau