merken

Linksalternative verunsichern Görlitz

Am Freitagmittag und -nachmittag haben mehrere Personengruppen in der Ausländerbehörde, im Amtsgericht und in anderen Behörden für Unruhe gesorgt.

© dpa

Görlitz. Am Freitagmittag und -nachmittag haben in Görlitz mehrere Personengruppen die öffentliche Sicherheit und Ordnung gestört. Mehrere Männer und Frauen waren unter anderem in das Jobcenter, das Landratsamt, die Ausländerbehörde, sowie das Görlitzer Amtsgericht gelangt. Die Gruppierungen riefen dort unter anderem laute Parolen und warfen mehrere Papierschnipsel mit dem Schriftzug „kein Mensch ist illegal“ in den Gebäuden umher. Das meldet die Polizeidirektion Görlitz.

Pioniergeist und Weitblick in Naturkosmetik vereint

Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

In einem Büro der Partei AfD soll es zudem zu einem räuberischen Diebstahl gekommen sein. „Fünf mutmaßliche Linksextremisten drangen in das Büro ein, entwendeten Materialien und verletzten einen Mitarbeiter durch einen Biss leicht“, heißt es in einer Pressemitteilung des AfD-Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel. Der verletzte Mitarbeiter habe sich bereits im vergangenen Jahr bei einer ähnlichen Attacke Verletzungen zugezogen. Weiter erklärt Wippel wörtlich: „Die jahrelange Verharmlosung des Linksextremismus war der perfekte Nährboden für solche Attacken, die in der politischen Auseinandersetzung nichts zu suchen haben. Die AfD ist ständig solchen Angriffen ausgesetzt. Wir lassen uns davon nicht einschüchtern und werden jetzt erst recht auf parlamentarischem Wege über diesen Extremismus aufklären.“ Wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilt, brachten Beamte des Polizeireviers Görlitz sowie des Einsatzzuges der Polizeidirektion drei Frauen und vier Männer im Alter von 17 bis 32 Jahren „zur Prüfung der vorliegenden Sachverhalte“ auf das Revier.

Anschließend meldeten laut Polizeisprecher Thomas Knaup Teilnehmer des linksalternativen Faetzig-Camps, dass an diesem Wochenende in Zentendorf stattfindet, eine Spontanversammlung vor dem Amtsgericht am Postplatz in Görlitz an. „Der Polizeieinsatz dauert an. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizeidirektion Görlitz wird zu gegebener Zeit nachberichten“, teilte Martyna Fleischmann, Sprecherin der Polizeidirektion Görlitz, am Freitag um 15.08 Uhr mit. (szo/mrc)