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Fast 60 neue Parkplätze für Bernstadt

Mit den neuen Stellplätzen ebnet die Stadt den Weg für eine Entspannung auf dem Markt. Davon profitieren der Busverkehr und das künftige Hotel Brauner Hirsch.

Viel Platz zum Parken hat jetzt Bernstadt mit seinem neuen Parkplatz, der auch als Buswendeschleife dient.
Viel Platz zum Parken hat jetzt Bernstadt mit seinem neuen Parkplatz, der auch als Buswendeschleife dient. © Foto: Markus Weise

Ab sofort ist Parken in Bernstadt entspannter: Die Stadt hat knapp 60 neue Parkplätze in Zentrumsnähe in Nähe des Stadthauses und der Pließnitz freigegeben. "Sie können ab sofort kostenfrei genutzt werden", bestätigt Bernstadts Bürgermeister Markus Weise (Kemnitzer Liste). Damit entspannt sich auch die Lage auf dem Markt - vor allem an den Freitagen, wenn der Wochenmarkt stattfindet.

Zeitgleich mit den Stellflächen ist auch eine neue Buswendemöglichkeit entstanden. Selbst wenn all Parkplätze inklusive der vier Behinderten-Parklätze voll ausgelastet sein sollten, könne die Buswende genutzt werden, betont der Bürgermeister. Das werde erheblich zur Entlastung des Marktplatzes beitragen. Hier sollen zukünftig die Busse nur noch parallel an der Straße halten und nicht mehr wenden. "Gerade bei Ankunft, Umstieg und Abfahrt von Schulbussen soll so die Gefährdung der Wartenden minimiert werden", betont Weise. In diesem Zusammenhang ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten rund um die Erdachse. Vorstellbar sei beispielsweise ein Freisitz für die Bäckerei Geißler.

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Die Parkplätze sind nicht nur für Besucher der Innenstadt, sondern auch des Stadthauses oder des Friedhofs in günstiger Lage erreichbar.
Die Parkplätze sind nicht nur für Besucher der Innenstadt, sondern auch des Stadthauses oder des Friedhofs in günstiger Lage erreichbar. © Markus Weise

Die städtische Baumaßnahme hat insgesamt 225.000 Euro gekostet und wurde aus Mitteln der Stadtsanierung, des Freistaats, des Verkehrszweckverbundes sowie der im Zusammenhang mit der Baumaßnahme Brauner Hirsch geflossenen Stellplatzablöse finanziert. Der Eigenanteil der Stadt lag bei 20 Prozent. Dass in diesem Zusammenhang auch Fördergelder zurückgezahlt werden mussten, hatte die Stadt akzeptiert. Es ging um eine Förderung für den Abriss der Scheunenhäuser

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