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Die schwere Last der Briefträger

Vor 60 Jahren vereinte die Post der DDR die Brief- und Zeitungszustellung. Eine ehemalige Neugersdorfer Postbotin erinnert sich.

Von Bernd Dreßler
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Die Zusteller der Deutschen Post der DDR hatten viele Sendungen zu schleppen, denn sie brachten ab den 1960er Jahren auch Zeitungen in die Haushalte. Fahrbare Transportkarren waren da bereits eine Erleichterung. Zuvor gab's bepackte Schultertaschen.
Die Zusteller der Deutschen Post der DDR hatten viele Sendungen zu schleppen, denn sie brachten ab den 1960er Jahren auch Zeitungen in die Haushalte. Fahrbare Transportkarren waren da bereits eine Erleichterung. Zuvor gab's bepackte Schultertaschen. © SZ-Archiv

Bei der Deutschen Post der DDR gab es vor 60 Jahren eine gravierende Änderung. Da die DDR-Post über ihren Postzeitungsvertrieb (PZV) das Vertriebsmonopol für alle Zeitungen besaß, wurde die bisher getrennte Brief- und Zeitungszustellung vereint. Auswirkungen hatte das vor allem auf die Postzusteller, damals meist Briefträger genannt. Ihr Arbeitsaufwand erhöhte sich bedeutend, neue Zustellbezirke wurden gebildet.

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