Partner im RedaktionsNetzwerk Deutschland
SZ + Löbau
Merken

Hartes Brot: Wie sich fünf Bäcker in der kleinen Stadt Neusalza-Spremberg halten

Wenige Einwohner und starke Konkurrenz: Warum die lokalen Bäcker in Neusalza-Spremberg zu knabbern haben - und was ihnen hilft.

Von Fabian Schaar
 5 Min.
Teilen
Folgen
NEU!
Jörg Marschner in seiner gleichnamigen Bäckerei in Neusalza-Spremberg. Bei ihm gehen besonders viele Sahnetorten über die Theke.
Jörg Marschner in seiner gleichnamigen Bäckerei in Neusalza-Spremberg. Bei ihm gehen besonders viele Sahnetorten über die Theke. ©  Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Wer liebt das nicht: Das Knuspern eines frisch gebackenen Brötchens, gerade gekauft beim Bäcker um die Ecke, vielleicht sogar noch warm. Wem in Neusalza-Spremberg der Magen knurrt, der hat die Qual der Wahl: Hier haben sich fünf Bäckereien angesiedelt – und der Backshop des Netto-Discounters noch dazu. Die Bäckereien Münch und Scholze liegen auf Ober- und Niedermarkt. Das Geschäft von Jörg Marschner und eine Heidorn-Filiale befinden sich direkt an der Bundesstraße 96. Zudem gibt es direkt im Netto-Markt eine Filiale des Ebersbacher Bäckers Günter Becke. Eine erstaunliche Vielfalt - dabei haben Neusalza-Spremberg und der Ortsteil Friedersdorf zusammen keine 3.200 Einwohner.

Ihre Angebote werden geladen...