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Löbauer stiehlt, randaliert und liefert sich in Zittau Verfolgungsjagd mit der Polizei

Das Amtsgericht Zittau verurteilt den Mann wegen insgesamt 16 Straftaten - der Mann kennt in den letzten Jahren ohnehin fast nur das Gefängnis.

Von Markus van Appeldorn
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Mit einem Gewohnheitsstraftäter hatte es das Amtsgericht Zittau zu tun.
Mit einem Gewohnheitsstraftäter hatte es das Amtsgericht Zittau zu tun. © dpa/David-Wolfgang Ebener (Symbolfoto)

Der 39-jährige Löbauer, der vor dem Zittauer Schöffengericht stand, ist ein regelrechter Gewohnheitsstraftäter. Mit gerade 14 Jahren kam er einst erstmals mit dem Gesetz in Konflikt. Nie einen Beruf erlernt, ohne Beschäftigung und auf Hartz IV. Wegen seiner Drogen- und Alkoholsucht braucht er aber ständig mehr Geld, als ihm zur Verfügung steht. Um sich den Konsum leisten zu können, begeht er immer wieder Straftaten - und landet immer wieder im Gefängnis. Allein seit 2018 verbrachte er mehr Zeit hinter Gittern als in Freiheit. Aber das Schurkenstück, das er sich in einer kurzen Zeit zwischen zwei Haftaufenthalten im März 2022 leistete, krönte gewissermaßen seine kriminelle Karriere.

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