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Ende im Strafprozess gegen Löbauer ASB-Chef

Aus einem Arbeitsrechts-Prozess heraus hatte der Anwalt ehemaliger ASB-Mitarbeiter ein Strafverfahren angezettelt - viel bleibt nicht davon.

Von Markus van Appeldorn
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Der ASB unterhielt früher die Rettungswachen in Löbau, Ebersbach und Altbernsdorf.
Der ASB unterhielt früher die Rettungswachen in Löbau, Ebersbach und Altbernsdorf. ©  Archiv: Matthias Weber

Es war Januar 2019, als der Zoff beim Arbeiter Samariter Bund (ASB) in Löbau eskalierte. Der ASB betrieb damals unter anderem die Rettungswache in Löbau. Und dann rückte der Zoll zu einer Razzia an. Der Vorwurf: Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt. Der Geschäftsführer des ASB soll Mitarbeitern über Jahre hinweg Überstunden nicht vergütet haben - und für diese unterbliebene Bezahlung auch keine Sozialabgaben abgeführt haben. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage und am Donnerstag nun verhandelte das Amtsgericht Görlitz gegen den Geschäftsführer. Doch von der Anklage blieb so gut wie nichts übrig.

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