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"Bildungs-Ticket" sorgt für Antrags-Chaos bei der KVG

Die Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck besorgt den Bus-Verkehr zwischen Löbau und Zittau. Doch vor der günstigen Mobilität stehen für Schüler Antrags-Hürden.

Von Markus van Appeldorn
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Alfons Dienel, Geschäftsführer der KVG hat derzeit viel Arbeit und Ärger mit der Ausstellung von Bildungstickets für Schüler. Foto: Matthias Weber/photoweber.de
Alfons Dienel, Geschäftsführer der KVG hat derzeit viel Arbeit und Ärger mit der Ausstellung von Bildungstickets für Schüler. Foto: Matthias Weber/photoweber.de © Matthias Weber/photoweber.de

Die Idee des Freistaats ist generös: Alle Schüler sollen für kleines Geld in ihrem Verkehrsverbund mobil sein - mit dem "Bildungs-Ticket". Das kostet 15 Euro in einem Monat und gilt hier dann eben im gesamten Zvon-Tarifgebiet. Weil Schüler oder ihre Eltern das "Bildungs-Ticket" aber nicht einfach am Automaten, beim Busfahrer oder im Zug kaufen können, sondern es beantragen müssen und es das Ticket zudem nur im Jahres-Abo gibt, hat einer damit nun reichlich Arbeit: Alfons Dienel, Geschäftsführer der Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck (KVG). Der Ansturm auf das Ticket führt bei der KVG zu einem regelrechten Chaos - und Dienel sieht sich dabei von Schulamt des Landkreises im Stich gelassen.

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