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Spaß in Dreck und Schlamm beim SZ-Offroad-Tag

Die SZ lädt am 17. September zum Spektakel in das Sand & Kieswerk bei Herrnhut ein. Dort kann man selber fahren, mitfahren oder einfach nur zugucken.

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Zum SZ-Offroad-Tag treffen sich die Geländegängigen wieder in der Sandgrube in Ruppersdorf.
Zum SZ-Offroad-Tag treffen sich die Geländegängigen wieder in der Sandgrube in Ruppersdorf. © Rafael Sampedro

Lust, es mal richtig stauben zu lassen? Sich schön durch Sand, Dreck und Schlamm zu wühlen? Ein herzliches Willkommen zum SZ-Offroad-Tag. Am 17. September lädt SZ Fahrer von Lkw, Geländewagen und Quads wieder in das Sand & Kieswerk Ruppersdorf ein.

Wo die Straße endet, fängt in dem gut zehn Hektar großen Gelände der Spaß erst an. Auf Untergründen wie Buckelpiste, Wiese, Sand und Schotter können sich Fahrer nach Herzenslust ausprobieren, wer mehr kann - Sie oder Ihr Gefährt. In der Sandgrube gilt's Steigungen und Gefälle zu bewältigen, Mutige wagen auch die Wasserdurchfahrten. Aber keine Angst: Wer Lust auf das Offroad-Abenteuer, aber noch nicht so viel Erfahrung hat, wird beim SZ-Offroad-Tag nicht ins kalte Wasser geworfen. Fahrzeug und Fahrer werden vor dem Start von Instrukteuren an die jeweilige Herausforderung herangeführt. Während der Fahrzeit beaufsichtigen Streckenposten das Gelände. Und auch die Spezialisten von Autohäusern sind anwesend, um zahlreiche Tipps und Tricks zu vermitteln.

So können Sie beim SZ-Offroad-Tag dabei sein

Sie haben kein geeignetes Fahrzeug für den SZ-Offroad-Tag, wollen aber trotzdem mal so einen Geländeritt miterleben? Kein Problem. Mehrere Autohäuser der Region bieten mit aktuellen Fahrzeugen aus ihrer Flotte Mitfahrten mit dem "Modder-Taxi" an. Einfach mal als Spaß, oder um selbst auf den Geschmack zu kommen. Aber auch zum Zuschauen ist der SZ-Offroad-Tag jedes Mal ein Spektakel. Von einer Tribüne oberhalb der Sandgrube haben Besucher besten Blick auf die Offroad-Arena, um die Fahrkünste der Teilnehmer zu beobachten oder auch die neuesten Offroad-Fahrzeuge der vertretenen Autohäuser in Action zu sehen. Weitere abgesteckte Zuschauerbereiche gibt es an verschiedenen Streckenabschnitten.

Besonders spektakulär ist etwa eine Wasserdurchfahrt - da hat sich schon mancher verschätzt und ist steckengeblieben. Natürlich ist immer ein Hilfsfahrzeug da, das Teilnehmer schnell aus dem Schlamm-Malheur befreit. Große Publikumslieblinge sind immer Lkw, zum Beispiel alte Feuerwehrfahrzeuge, die beim SZ-Offroad-Tag im Sand & Kieswerk Ruppersdorf immer wieder zeigen, dass sie es noch drauf haben.

Lkw, wie diese alte Feuerwehr, gehören stets zu den Publikumslieblingen beim SZ-Offroad-Tag. Foto: Rafael Sampedro
Lkw, wie diese alte Feuerwehr, gehören stets zu den Publikumslieblingen beim SZ-Offroad-Tag. Foto: Rafael Sampedro © Rafael Sampedro (3) Markus van Appeldorn (1)
Wasserdurchfahrten gehören zum größen Spektakel beim SZ-Offroad-Tag. Foto: Rafael Sampedro
Wasserdurchfahrten gehören zum größen Spektakel beim SZ-Offroad-Tag. Foto: Rafael Sampedro © Rafael Sampedro
Quadfahrer toben sich in der Sandgrube aus. Foto: Rafael Sampedro
Quadfahrer toben sich in der Sandgrube aus. Foto: Rafael Sampedro © Rafael Sampedro
Ein Feuerwehr-Robur an einer der Schlüsselstellen des Parcours. Foto: Markus van Appeldorn
Ein Feuerwehr-Robur an einer der Schlüsselstellen des Parcours. Foto: Markus van Appeldorn © undefined

Wenn Sie selbst mit einem Fahrzeug am SZ-Offroad-Tag teilnehmen möchten, haben Sie mehrere Möglichkeiten. Am schnellsten und einfachsten ist eine Anmeldung über unser digitales Anmeldeformular. Füllen Sie das Formular bitte vollständig aus und schicken es unterschrieben zurück an: [email protected]. Alternativ können Sie sich persönlich im SZ Treffpunkt Zittau oder in der Redaktion Löbau zum SZ-Offroad-Tag anmelden. Die entsprechenden Anmeldeformulare liegen aus. Bitte bezahlen Sie in diesem Fall die fällige Startgebühr von 28 Euro und 2 Euro für jeden weiteren Mitfahrer unmittelbar. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, sich am Veranstaltungstag als Starter anzumelden. Nachdem Sie Ihre Anmeldeformulare am SZ-Pavillon ausgefüllt und das Startgeld entrichtet haben, kann es gleich losgehen. Weil die Zahl der Teilnehmer begrenzt ist und die Anmeldeliste nach Erreichen dieser Zahl geschlossen wird, empfehlen wir aber die Voranmeldung. (SZ)