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Löbau

Schwarzarbeiter in Ruppersdorf gestoppt

Die fünf Männer waren gerade auf dem Weg zu ihrer illegalen Tätigkeit. Nun erwarten sie Konsequenzen.

Symbolbild
Symbolbild © SZ/Uwe Soeder (Symbolbild)

Fünf Schwarzarbeiter im Alter zwischen 30 und 50 Jahren mussten am Sonntag Bundespolizisten auf ihre Dienststelle begleiten. Wie Alfred Klaner, Sprecher der Bundespolizei Ebersbach, mitteilt, waren die Männer um 11.15 Uhr auf der B178n bei Ruppersdorf in eine Kontrolle geraten. Sie hatten zwar Ausweise dabei, aber weder Visum noch eine Arbeitserlaubnis für ihren Job im Baugewerbe. Einer von ihnen trug zudem ein verbotenes Springmesser mit sich.

Mit einem in der Ukraine zugelassenen Mercedes Benz Vito waren die Männer auf dem Weg ins Landesinnere und waren zuvor aus Polen kommend eingereist. Sie hatten Arbeitsbekleidung dabei und die Beamten ermittelten vor Ort noch weitere Anhaltspunkte für die beabsichtigte Aufnahme einer unerlaubten Beschäftigung.

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Gegen die Männer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Hintermänner und Auftraggeber stehen im Fokus der weiteren Ermittlungen. Derzeit werden den Aufenthalt beendende Maßnahmen geprüft, so Klaner.

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